Pressespiegel
10.04.2013 | WAZ Gelsenkirchen
| Elisabeth Höving
Gelsenkirchen. Er ist der Lässige unter den weltweit gefeierten Tastenzauberern, der Jugendliche und Stylishe. Der Unglamouröse, der doch für gespanntes Festtagsflair sorgt angesichts eines Rufes, der ihm wie Donnerhall voraus eilt. Nikolai Tokarev betrat beim 8. Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen die Bühne des Musiktheaters im Revier locker und leger in schwarzem Hemd über der Hose, und bewies nach nur wenigen Takten am Flügel, warum er zu Recht als einer der großen Stars der Klassikszene gilt.
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Ein Tastenzauberer zelebriert den Wohlklang
Gelsenkirchen. Er ist der Lässige unter den weltweit gefeierten Tastenzauberern, der Jugendliche und Stylishe. Der Unglamouröse, der doch für gespanntes Festtagsflair sorgt angesichts eines Rufes, der ihm wie Donnerhall voraus eilt. Nikolai Tokarev betrat beim 8. Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen die Bühne des Musiktheaters im Revier locker und leger in schwarzem Hemd über der Hose, und bewies nach nur wenigen Takten am Flügel, warum er zu Recht als einer der großen Stars der Klassikszene gilt.
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10.04.2013 | Recklinghäuser Zeitung
| Bernd Aulich
GELSENKIRCHEN. Als Nikolai Tokarev vor fünf Jahren das Klavierfestival Ruhr eröffnete, faszinierte der gebürtige Moskauer, damals noch ein Nobody, durch technische Brillanz bar allen Blendwerks
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Mit Eleganz und Esprit
Nikolai Tokarev und Hans Leenders glänzen im NPW-Sinfoniekonzert
GELSENKIRCHEN. Als Nikolai Tokarev vor fünf Jahren das Klavierfestival Ruhr eröffnete, faszinierte der gebürtige Moskauer, damals noch ein Nobody, durch technische Brillanz bar allen Blendwerks
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09.04.2013 | WAZ Recklinghausen
| Kerstin Halstenbach
Recklinghausen. Ein volles Orchester wie die Neue Philharmonie Westfalen auch optisch zu dominieren, dazu gehört was. Beim 8. Sinfoniekonzert im Ruhrfestspielhaus war der Flügel, an dem Nikolai Tokarev glänzte, so weit in den Vordergrund gerückt, dass im großen Haus der Eindruck von intimer Nähe entstand. Selbst von dem Gastdirigenten Hans Leenders war deshalb im ersten Teil des Konzerts am Sonntag nur der Hinterkopf zu sehen.
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Zwei Glücksgriffe im Ruhrfestspielhaus
Recklinghausen. Ein volles Orchester wie die Neue Philharmonie Westfalen auch optisch zu dominieren, dazu gehört was. Beim 8. Sinfoniekonzert im Ruhrfestspielhaus war der Flügel, an dem Nikolai Tokarev glänzte, so weit in den Vordergrund gerückt, dass im großen Haus der Eindruck von intimer Nähe entstand. Selbst von dem Gastdirigenten Hans Leenders war deshalb im ersten Teil des Konzerts am Sonntag nur der Hinterkopf zu sehen.
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19.03.2013 | WAZ Recklinghausen
| Ralph Wilms
Recklinghausen. Neue Philharmonie begeistert mit „Don Quixote“ und mehr noch mit „Der Ochse auf dem Dach“.
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Parforceritt mit dem Ritter von trauriger Gestalt
7. Sinfoniekonzert
Recklinghausen. Neue Philharmonie begeistert mit „Don Quixote“ und mehr noch mit „Der Ochse auf dem Dach“.
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19.03.2013 | Der Patriot
„Phantasievoll“, so war das Thema benannt, mit dem am Samstag das Sinfoniekonzert des Städtischen Musikvereins mit der Neuen Philharmonie Westfalen im Lippstädter Stadttheater überschrieben war. Sollte damit die Auswahl der Werke angesprochen sein, oder verbarg sich darin des Aufruf an die Zuhörer, ihre Phantasie zu aktivieren? Wie dem auch sei, es gab einen zweiten Teil des Programms, der beide Vermutungen zusammenband.
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Sensibilität und Temperament
Vor allem der Cellist Ramon Jaffé begeisterte im Konzert „Phantasievoll“
„Phantasievoll“, so war das Thema benannt, mit dem am Samstag das Sinfoniekonzert des Städtischen Musikvereins mit der Neuen Philharmonie Westfalen im Lippstädter Stadttheater überschrieben war. Sollte damit die Auswahl der Werke angesprochen sein, oder verbarg sich darin des Aufruf an die Zuhörer, ihre Phantasie zu aktivieren? Wie dem auch sei, es gab einen zweiten Teil des Programms, der beide Vermutungen zusammenband.
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18.03.2013 | WAZ Wesel
| Jürgen Radojewski
Freitagabend im Städtischen Bühnenhaus: Rund 300 Besucher erwarten das Konzert der Neuen Philharmonie Westfalen unter der Leitung von Heiko Mathias Förster. Zunächst ein Moment des Innehaltens, dann erklingt der vibrierende, aufwühlende Klang des Solocellisten Ramon Jaffe.
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Ein Bilderbogen musikalischer Klangfarben
Freitagabend im Städtischen Bühnenhaus: Rund 300 Besucher erwarten das Konzert der Neuen Philharmonie Westfalen unter der Leitung von Heiko Mathias Förster. Zunächst ein Moment des Innehaltens, dann erklingt der vibrierende, aufwühlende Klang des Solocellisten Ramon Jaffe.
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14.03.2013 | Recklinghäuser Zeitung
| Bernd Aulich
GELSENKIRCHEN. Erst kurz vor dem Konzert erfuhr Heiko Mathias Förster durch den Trägerverein der Neuen Philharmonie Westfalen, dass sein Vertrag als Generalmusikdirektor nicht über den Sommer 2014 hinaus verlängert wird.
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Süffiger Strauss mit funkelndem Witz
Förster dirigiert einen köstlichen „Don Quixote“
GELSENKIRCHEN. Erst kurz vor dem Konzert erfuhr Heiko Mathias Förster durch den Trägerverein der Neuen Philharmonie Westfalen, dass sein Vertrag als Generalmusikdirektor nicht über den Sommer 2014 hinaus verlängert wird.
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12.02.2013 | Recklinghäuser Zeitung
| Bernd Aulich
RECKLINGHAUSEN. Wie ein Lausbub wirkt Alexej Gorlatch, wenn er im Ruhrfestspielhaus an den Flügel tritt. Doch der erste Eindruck täuscht, sobald der 24-Jährige loslegt in Beethovens fünftem Klavierkonzert.
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Der Lausbub liebt es gediegen
Alexej Gorlatch spielt Beethoven erstaunlich abgeklärt
RECKLINGHAUSEN. Wie ein Lausbub wirkt Alexej Gorlatch, wenn er im Ruhrfestspielhaus an den Flügel tritt. Doch der erste Eindruck täuscht, sobald der 24-Jährige loslegt in Beethovens fünftem Klavierkonzert.
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15.01.2013 | Recklinghäuser Zeitung
| Bernd Aulich
RECKLINGHAUSEN. Alessandro Crudele zählt nicht zu den jungen Stardirigenten, die schon mit 30 die bedeutendsten Orchester befeuern. Der gebürtige Mailänder ist auch kein Temperamentsbündel wie die Überflieger seiner Generation.
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Ein gewiefter junger Pultstratege
Alessandro Crudele beeindruckt als Gast der NPW
RECKLINGHAUSEN. Alessandro Crudele zählt nicht zu den jungen Stardirigenten, die schon mit 30 die bedeutendsten Orchester befeuern. Der gebürtige Mailänder ist auch kein Temperamentsbündel wie die Überflieger seiner Generation.
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14.01.2013 | WAZ Recklinghausen
| Jörg Kolesza
Recklinghausen. Neue Philharmonie Westfalen glänzt mit zwei Gästen: Dirigent Alessandro Crudele und Fagottist Philipp Tutzer.
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5. Sinfoniekonzert
Tschaikowsky mit mediterranem Temperament
Recklinghausen. Neue Philharmonie Westfalen glänzt mit zwei Gästen: Dirigent Alessandro Crudele und Fagottist Philipp Tutzer.
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11.12.2012 | Recklinghäuser Zeitung
| Bernd Aulich
RECKLINGHAUSEN. Was wäre der Oper entgangen, wenn sich Giacomo Puccini getreu der Familientradition für eine Laufbahn als Kirchenmusiker entschieden hätte? Als Gelegenheitswerk, gar als Jugendsünde hat man seine Messa di Gloria abgetan, die er als 22-Jähriger komponiert hat.
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Auch mit 75 noch jugendlich frisch
Städtischer Chor Recklinghausen gönnt sich zum Jubiläum Puccini und Dvorák
RECKLINGHAUSEN. Was wäre der Oper entgangen, wenn sich Giacomo Puccini getreu der Familientradition für eine Laufbahn als Kirchenmusiker entschieden hätte? Als Gelegenheitswerk, gar als Jugendsünde hat man seine Messa di Gloria abgetan, die er als 22-Jähriger komponiert hat.
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05.12.2012 | Recklinghäuser Zeitung
| Bernd Aulich
GELSENKIRCHEN. Das gängige klassisch-romantische Repertoire pfeffert Generalmusikdirektor Heiko Mathias Förster in den Sinfoniekonzerten der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW) nur zu gern durch eine entlegene Zutat. Da taucht mitunter der Name eines so gut wie unbekannten Komponisten auf.
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Nicht immer eine Entdeckung
Förster holt mit der NPW Ernst von Sauer aus der Versenkung
GELSENKIRCHEN. Das gängige klassisch-romantische Repertoire pfeffert Generalmusikdirektor Heiko Mathias Förster in den Sinfoniekonzerten der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW) nur zu gern durch eine entlegene Zutat. Da taucht mitunter der Name eines so gut wie unbekannten Komponisten auf.
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04.12.2012 | WAZ Gelsenkirchen
| Mario Stork
Es gibt Kompositionen, die zu Unrecht in Vergessenheit geraten sind. Die Neue Philharmonie Westfalen hob im 4. Sinfoniekonzert einen dieser verlorenen Schätze: Emil von Sauers e-Moll-Klavierkonzert entpuppte sich als attraktives, zugängliches, hochromantisches Werk mit teuflisch anspruchsvollem Solopart.
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Gelsenkirchen
Orchester hebt einen versunkenen Schatz
Es gibt Kompositionen, die zu Unrecht in Vergessenheit geraten sind. Die Neue Philharmonie Westfalen hob im 4. Sinfoniekonzert einen dieser verlorenen Schätze: Emil von Sauers e-Moll-Klavierkonzert entpuppte sich als attraktives, zugängliches, hochromantisches Werk mit teuflisch anspruchsvollem Solopart.
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26.11.2012 | WAZ Recklinghausen
| Ralph Wilms
Recklinghausen. Das französische Programm des 3. Sinfoniekonzerts bot zwei Premieren: eine Orgel im Festspielhaus und das Solo-Debüt des neuen Konzertmeisters.
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3. Sinfoniekonzert
Tastend in ein neues Repertoire
Recklinghausen. Das französische Programm des 3. Sinfoniekonzerts bot zwei Premieren: eine Orgel im Festspielhaus und das Solo-Debüt des neuen Konzertmeisters.
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21.11.2012 | Recklinghäuser Zeitung
| Bernd Aulich
GELSENKIRCHEN. Nicht etwa Dirigent Rasmus Baumann zückte nach der grandiosen Orgelsinfonie von Camille Saint-Saëns das Tüchlein, um sich den Schweiß von der Stirn zu wischen. Das taten einige Streicher der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW).
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Französische Klangfinessen
Unter Rasmus Baumann blüht die NPW auf
GELSENKIRCHEN. Nicht etwa Dirigent Rasmus Baumann zückte nach der grandiosen Orgelsinfonie von Camille Saint-Saëns das Tüchlein, um sich den Schweiß von der Stirn zu wischen. Das taten einige Streicher der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW).
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20.11.2012 | WAZ Gelsenkirchen
| Elisabeth Höving
Gelsenkirchen. Chapeau, diese musikalische Huldigung Frankreichs geriet der Neuen Philharmonie Westfalen beim 3. Sinfoniekonzert im Musiktheater im Revier zu einem brillanten, klangreichen Hörgenuss. Für Freunde der virtuosen Geige, der mächtigen Orgel und der großen spätromantischen Sinfonik gleichermaßen. Auf dem Programm standen eher selten im Konzertsaal zu erlebende Werke, die sich dennoch als wahre Publikumsmagneten entpuppten.
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Kultur
Spätromantik bricht sich klangschön Bahn
Gelsenkirchen. Chapeau, diese musikalische Huldigung Frankreichs geriet der Neuen Philharmonie Westfalen beim 3. Sinfoniekonzert im Musiktheater im Revier zu einem brillanten, klangreichen Hörgenuss. Für Freunde der virtuosen Geige, der mächtigen Orgel und der großen spätromantischen Sinfonik gleichermaßen. Auf dem Programm standen eher selten im Konzertsaal zu erlebende Werke, die sich dennoch als wahre Publikumsmagneten entpuppten.
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18.11.2012 | Westfälische Rundschau
| Christel R. Radix
Schwerte. Wuchtig und eindrucksvoll gestaltete sich am Samstagabend der erste Programmpunkt des Herbstkonzerts, veranstaltet von der Konzertgesellschaft, im Festsaal des Freischütz‘. Der Oratorienchor der Stadt Kamen, der Chor der Konzertgesellschaft, die Neue Philharmonie Westfalen, drei Solisten unter der Gesamtleitung von Franz-Leo Matzerath begannen mit dem Frühwerk des Komponisten Giacomo Puccini, der „Messa di Gloria“, das 1880, Puccini war da gerade einmal 22 Jahre alt, in seiner Heimatstadt Lucca uraufgeführt wurde.
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Konzertgesellschaft
Chormusik auf sehr hohem Niveau
Schwerte. Wuchtig und eindrucksvoll gestaltete sich am Samstagabend der erste Programmpunkt des Herbstkonzerts, veranstaltet von der Konzertgesellschaft, im Festsaal des Freischütz‘. Der Oratorienchor der Stadt Kamen, der Chor der Konzertgesellschaft, die Neue Philharmonie Westfalen, drei Solisten unter der Gesamtleitung von Franz-Leo Matzerath begannen mit dem Frühwerk des Komponisten Giacomo Puccini, der „Messa di Gloria“, das 1880, Puccini war da gerade einmal 22 Jahre alt, in seiner Heimatstadt Lucca uraufgeführt wurde.
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27.10.2012 | Revierpassagen
| Werner Häußner
Der Begriff des „Jugendstils“ ist in der Geschichte der bildenden Kunst nicht unproblematisch; in der Musik leistet er wenig mehr als die Zuordnung eines Werks zu einer Zeitepoche, die von gärenden Aufbrüchen und von schönheitstrunkener Weltflucht, von inspirierter Moderne wie von zähem Festhalten an alten Idealen und Traditionen geprägt war. Es war eine Epoche, die für sich – auf der Suche nach einer neuen Ursprünglichkeit – die „Natur“ lieben lernte. In Erich J. Wolffs Violinkonzert aus dem Jahre 1909 entdeckt der staunende Zuhörer außer einer stupend versierten Komponistenhand auch jene Ranken, aufkeimenden Triebe und aus zarten Knospen wachsenden Blütenwunder, die den floralen Jugendstil in der Kunst kennzeichnen.
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Musikalischer Jugendstil: Sophia Jaffé mit Erich J. Wolffs Violinkonzert
Der Begriff des „Jugendstils“ ist in der Geschichte der bildenden Kunst nicht unproblematisch; in der Musik leistet er wenig mehr als die Zuordnung eines Werks zu einer Zeitepoche, die von gärenden Aufbrüchen und von schönheitstrunkener Weltflucht, von inspirierter Moderne wie von zähem Festhalten an alten Idealen und Traditionen geprägt war. Es war eine Epoche, die für sich – auf der Suche nach einer neuen Ursprünglichkeit – die „Natur“ lieben lernte. In Erich J. Wolffs Violinkonzert aus dem Jahre 1909 entdeckt der staunende Zuhörer außer einer stupend versierten Komponistenhand auch jene Ranken, aufkeimenden Triebe und aus zarten Knospen wachsenden Blütenwunder, die den floralen Jugendstil in der Kunst kennzeichnen.
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25.10.2012 | WAZ Kamen
| Peter Schröder
Kamen. Nebelschwaden wabern um die Kamener Konzertaula, die feuchte Kälte kriecht unter die Haut. Gemütlich ist anders. Auch drinnen, in der Konzertaula, ist die Stimmung düster.
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Düstere Stimmung draußen und im Saal
Kamen. Nebelschwaden wabern um die Kamener Konzertaula, die feuchte Kälte kriecht unter die Haut. Gemütlich ist anders. Auch drinnen, in der Konzertaula, ist die Stimmung düster.
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23.10.2012 | Recklinghäuser Zeitung
| Bernd Aulich
RECKLINGHAUSEN. Gibt es für ein Orchester von Format eine reizvollere Herausforderung als Gustav Mahlers anspruchsvolle Sinfonik? Wohl kaum. Für Heiko Mathias Förster, den Generalmusikdirektor der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW), ist Mahler ein Herzensanliegen.
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Mahler mit Weichzeichner
Sophia Jaffé betört im NPW-Konzert
RECKLINGHAUSEN. Gibt es für ein Orchester von Format eine reizvollere Herausforderung als Gustav Mahlers anspruchsvolle Sinfonik? Wohl kaum. Für Heiko Mathias Förster, den Generalmusikdirektor der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW), ist Mahler ein Herzensanliegen.
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22.10.2012 | Neue Musikzeitung
| Peter P. Pachl
(nmz) - In seinem jüngsten, an Ausmaß und Erfordernissen gigantischen Konzertprogramm der Neuen Philharmonie Westfalen hat der Dirigent Heiko Mathias Förster Gustav Mahlers 7. Symphonie das Violinkonzert von Erich J. Wolff vorangestellt. Die rund vierzigminütige Komposition Wolffs erweist sich dabei als ein ephemäres Opus. Die extremen Schwierigkeiten dieser Komposition meistert die junge Geigerin Sophia Jaffé nicht nur mit hoher Virtuosität, sondern sie interpretiert den Solopart mit solcher Leidenschaft und Innigkeit, dass die lange vergessene Komposition des verfemten Komponisten im Ruhrfestspielhaus Recklinghausen stürmisch gefeiert wurde.
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Ur- oder erste Wiederaufführung? Das Violinkonzert op. 20 von Erich J. Wolff in Recklinghausen
(nmz) - In seinem jüngsten, an Ausmaß und Erfordernissen gigantischen Konzertprogramm der Neuen Philharmonie Westfalen hat der Dirigent Heiko Mathias Förster Gustav Mahlers 7. Symphonie das Violinkonzert von Erich J. Wolff vorangestellt. Die rund vierzigminütige Komposition Wolffs erweist sich dabei als ein ephemäres Opus. Die extremen Schwierigkeiten dieser Komposition meistert die junge Geigerin Sophia Jaffé nicht nur mit hoher Virtuosität, sondern sie interpretiert den Solopart mit solcher Leidenschaft und Innigkeit, dass die lange vergessene Komposition des verfemten Komponisten im Ruhrfestspielhaus Recklinghausen stürmisch gefeiert wurde.
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06.09.2012 | WAZ Kamen
| Peter Schröder
Kamen. Das richtige Programm, ein begnadeter Solist, ein Orchester in Bestform und dann noch ein Generalmusikdirektor am Pult, der all das Gute zu einem noch Besseren zusammenführt.
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Neue Philharmonie
Perfekter Start in die neue Konzertsaison
Kamen. Das richtige Programm, ein begnadeter Solist, ein Orchester in Bestform und dann noch ein Generalmusikdirektor am Pult, der all das Gute zu einem noch Besseren zusammenführt.
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06.09.2012 | Recklinghäuser Zeitung
| Bernd Aulich
GELSENKIRCHEN. Anton Bruckner habe neun Mal die gleiche Sinfonie geschrieben, behaupten Spötter. Doch vom diffusen Urnebel, der Bruckners Sinfonien angeblich durchgängig prägt, findet sich in der „Fünften“ keine Spur.
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Blechbewehrter Saison-Einstand
NPW widmet sich unter Förster Bruckners „Fünfter“
GELSENKIRCHEN. Anton Bruckner habe neun Mal die gleiche Sinfonie geschrieben, behaupten Spötter. Doch vom diffusen Urnebel, der Bruckners Sinfonien angeblich durchgängig prägt, findet sich in der „Fünften“ keine Spur.
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06.09.2012 | WAZ Gelsenkirchen
| Vivien Wintzen
Gelsenkirchen. Locker leicht, aber auch dramatisch gefühlsbetont war das Programm, mit dem sich die Neue Philharmonie Westfalen unter der Leitung von Heiko Mathias Förster bei ihrem Konzert am Dienstagabend im großen Haus des Musiktheaters aus der Sommerpause zurückmeldete.
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Ein perfektes Zusammenspiel
Gelsenkirchen. Locker leicht, aber auch dramatisch gefühlsbetont war das Programm, mit dem sich die Neue Philharmonie Westfalen unter der Leitung von Heiko Mathias Förster bei ihrem Konzert am Dienstagabend im großen Haus des Musiktheaters aus der Sommerpause zurückmeldete.
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21.06.2012 | WAZ Gelsenkirchen
| Elisabeth Höving
Die neunten Sinfonien der großen Klassik-Komponisten umweht der mystische Hauch des Abschieds. Des Abschieds vom Leben. Die Neunte war Beethovens letzte Sinfonie ebenso wie die von Mahler und Bruckner. Eines dieser großen musikalischen Vermächtnisse erklang nun im Musiktheater im Revier, als gewaltiger, laut tönender und triumphaler Abschied von der Saison 2011/2012 .
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Mystischer Hauch des Abschieds
Die neunten Sinfonien der großen Klassik-Komponisten umweht der mystische Hauch des Abschieds. Des Abschieds vom Leben. Die Neunte war Beethovens letzte Sinfonie ebenso wie die von Mahler und Bruckner. Eines dieser großen musikalischen Vermächtnisse erklang nun im Musiktheater im Revier, als gewaltiger, laut tönender und triumphaler Abschied von der Saison 2011/2012 .
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19.04.2012 | WAZ Kamen
| Peter Schröder
Das 8. Sinfoniekonzert der Neuen-Philharmonie Westfalen stand ganz im Zeichen zweier aufgehender Sterne am Konzerthimmel. Ein Stern trägt den Namen Sergej Dogadin, der andere den Namen Ken-David Masur.
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Zwei neue Sterne
Das 8. Sinfoniekonzert der Neuen-Philharmonie Westfalen stand ganz im Zeichen zweier aufgehender Sterne am Konzerthimmel. Ein Stern trägt den Namen Sergej Dogadin, der andere den Namen Ken-David Masur.
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19.04.2012 | WAZ Gelsenkirchen
| Elisabeth Höving
Im Augenblick größter Konzentration, Sekunden bevor der Dirigent den Taktstock hebt, hält Sergej Dogadin andächtig und ehrfurchtsvoll sein kostbares Instrument wie eine Trophäe quer vor der Brust. Was er seiner Geige entlockt, als er den Bogen dann endgültig aufsetzt, das versetzte das Publikum im Musiktheater im Revier in Staunen und Begeisterung.
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Klang-Finessen
Im Augenblick größter Konzentration, Sekunden bevor der Dirigent den Taktstock hebt, hält Sergej Dogadin andächtig und ehrfurchtsvoll sein kostbares Instrument wie eine Trophäe quer vor der Brust. Was er seiner Geige entlockt, als er den Bogen dann endgültig aufsetzt, das versetzte das Publikum im Musiktheater im Revier in Staunen und Begeisterung.
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18.04.2012 | Recklinghäuser Zeitung
| Bernd Aulich
RECKLINGHAUSEN. Schon wie er das Podium im Ruhrfestspielhaus betritt, wirkt Ken-David Masur wie sein weltläufiger Vater – hoch aufgeschossen und mit erhabenem Schritt. Mit einer majestätischen Souveränität, die man bei einem 35-Jährigen nicht ohne weiteres vermutet.
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Ken-David Masur begeistert mit der NPW
RECKLINGHAUSEN. Schon wie er das Podium im Ruhrfestspielhaus betritt, wirkt Ken-David Masur wie sein weltläufiger Vater – hoch aufgeschossen und mit erhabenem Schritt. Mit einer majestätischen Souveränität, die man bei einem 35-Jährigen nicht ohne weiteres vermutet.
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16.04.2012 | WAZ Recklinghausen
| Ralph Wilms
Als die Komponisten der Opern- und Ballett-Nation Frankreich endlich, im späten 19. Jahrhundert, auch mal Sinfonien in Noten setzten – da musste aus der Klassik ja opernhafter Plüsch und Pomp werden? Das ist natürlich ein Klischee.
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Sinfonik für Genussmenschen
Als die Komponisten der Opern- und Ballett-Nation Frankreich endlich, im späten 19. Jahrhundert, auch mal Sinfonien in Noten setzten – da musste aus der Klassik ja opernhafter Plüsch und Pomp werden? Das ist natürlich ein Klischee.
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15.03.2012 | Recklinghäuser Zeitung
| Bernd Aulich
In den großen Konzertsälen sorgen sie für Furore. Aber die Generation talentierter junger Dirigenten um die 30 hat kaum je die Chance, ein Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW) zu leiten.
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Flink surrend wie eine Hummel
Kevin Griffiths begeistert mit der NPW
In den großen Konzertsälen sorgen sie für Furore. Aber die Generation talentierter junger Dirigenten um die 30 hat kaum je die Chance, ein Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW) zu leiten.
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14.03.2012 | WAZ Gelsenkirchen
| Vivien Wintzen
Das 7. Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen im Musiktheater besticht mit guter Orchesterleistung und einem großartigem Solo-Posaunisten.
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Mit Glanz und Freude
Das 7. Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen im Musiktheater besticht mit guter Orchesterleistung und einem großartigem Solo-Posaunisten.
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16.02.2012 | WAZ Kamen
| Peter Schröder
Kamen. Einen höchst abwechslungsreichen Konzertabend erlebten die Besucher beim 6. Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen am Mittwoch in der Konzertaula Kamen. Dabei konnte das Programm vordergründig einen anderen Eindruck erwecken: Im ersten Teil Edward Elgar, im zweiten Teil Gustav Mahler.
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Aufbruch in eine neue Zeit
Kamen. Einen höchst abwechslungsreichen Konzertabend erlebten die Besucher beim 6. Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen am Mittwoch in der Konzertaula Kamen. Dabei konnte das Programm vordergründig einen anderen Eindruck erwecken: Im ersten Teil Edward Elgar, im zweiten Teil Gustav Mahler.
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16.02.2012 | RZ
| Bernd Aulich
GELSENKIRCHEN. Gustav Mahlers doppelbödige Sinfonik ist für Generalmusikdirektor Heiko Mathias Förster ein Herzensanliegen. Genauso wie manches fast vergessene Kleinod.
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Himmlische Freuden und irdische Qual
Förster dirigiert Mahlers „Vierte“ aufwühlend
GELSENKIRCHEN. Gustav Mahlers doppelbödige Sinfonik ist für Generalmusikdirektor Heiko Mathias Förster ein Herzensanliegen. Genauso wie manches fast vergessene Kleinod.
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24.01.2012 | WAZ Recklinghausen
| Ralph Wilms
Recklinghausen. Die Neue Philharmonie beweist sich als feines „Beethoven-Orchester“ – und ihr Gast Alfredo Perl als „Tastengott“.
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"KIeines Scherzo", ganz groß
Recklinghausen. Die Neue Philharmonie beweist sich als feines „Beethoven-Orchester“ – und ihr Gast Alfredo Perl als „Tastengott“.
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19.01.2012 | WAZ Gelsenkirchen
| Elisabeth Höving
Kraftmeierei ist seine Sprache nicht. Der chilenische Pianist Alfredo Perl spürt am Flügel vielmehr der inneren Architektur einer Komposition unaffektiert und sensibel nach. Und das auch bei einem dicken, fast einstündigen Brocken wie Johannes Brahms’ 2. Klavierkonzert, das er gemeinsam mit der Neuen Philharmonie Westfalen beim 5. Sinfoniekonzert im Musiktheater bravourös zelebrierte.
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Klanggewalt
Kraftmeierei ist seine Sprache nicht. Der chilenische Pianist Alfredo Perl spürt am Flügel vielmehr der inneren Architektur einer Komposition unaffektiert und sensibel nach. Und das auch bei einem dicken, fast einstündigen Brocken wie Johannes Brahms’ 2. Klavierkonzert, das er gemeinsam mit der Neuen Philharmonie Westfalen beim 5. Sinfoniekonzert im Musiktheater bravourös zelebrierte.
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19.01.2012 | WAZ Kamen
| Peter Schröder
Kamen. Mit Johannes Brahms’ Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 in B-Dur und Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 3 in Es-Dur „Eroica“ gastierte die Neue Philharmonie Westfalen in der Kamener Konzertaula.
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Gelungener Konzertabend
Kamen. Mit Johannes Brahms’ Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 in B-Dur und Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 3 in Es-Dur „Eroica“ gastierte die Neue Philharmonie Westfalen in der Kamener Konzertaula.
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18.01.2012 | Recklinghäuser Zeitung
| Bernd Aulich
GELSENKIRCHEN. Gleich zwei große Brocken stemmt Generalmusikdirektor Heiko Mathias Förster mit der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW) an einem Abend.
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Ein beglückender Konzertabend
NPW serviert Brahms und Beethoven
GELSENKIRCHEN. Gleich zwei große Brocken stemmt Generalmusikdirektor Heiko Mathias Förster mit der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW) an einem Abend.
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08.12.2011 | WAZ Kamen
| Peter Schröder
Viertes Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen mit Werken von Beethoven und Dvorak. Riesenapplaus für die russisch-griechische Solistin Natasha Korsakova.
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Violinkonzert für Auge und Ohr
Viertes Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen mit Werken von Beethoven und Dvorak. Riesenapplaus für die russisch-griechische Solistin Natasha Korsakova.
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07.12.2011 | Recklinghäuser Zeitung
| Bernd Aulich
GELSENKIRCHEN. Beethovens einziges Violinkonzert ist, genau genommen, eine Sinfonie mit obligater Solovioline. Eine Geigerin mit solcher Ausdrucksfülle wie die gebürtige Moskauerin Natasha Korsakova lässt indes glatt vergessen, dass Beethoven – seiner Zeit voraus – den Gegentyp eines herkömmlichen Virtuosenkonzertes geschrieben hat.
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Ein Beethoven ohne Zuckerguss
Natasha Korsakova betört im Violinkonzert
GELSENKIRCHEN. Beethovens einziges Violinkonzert ist, genau genommen, eine Sinfonie mit obligater Solovioline. Eine Geigerin mit solcher Ausdrucksfülle wie die gebürtige Moskauerin Natasha Korsakova lässt indes glatt vergessen, dass Beethoven – seiner Zeit voraus – den Gegentyp eines herkömmlichen Virtuosenkonzertes geschrieben hat.
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05.12.2011 | Recklinghäuser Zeitung
| Bernd Aulich
RECKLINGHAUSEN. Große Oratorien wie Mendelssohns „Messias“ und zuletzt gar Brahms’ „Deutsches Requiem“ hat der Städtische Chor Recklinghausen im Ruhrfestspielhaus mit Bravour gemeistert. Diesmal ließ es Chorleiter Alfred Schulze-Aulenkamp ein paar Nummern kleiner angehen.
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Weihnachtswunder aus königlicher Sicht
Städtischer Chor Recklinghausen zeigt sich flexibel
RECKLINGHAUSEN. Große Oratorien wie Mendelssohns „Messias“ und zuletzt gar Brahms’ „Deutsches Requiem“ hat der Städtische Chor Recklinghausen im Ruhrfestspielhaus mit Bravour gemeistert. Diesmal ließ es Chorleiter Alfred Schulze-Aulenkamp ein paar Nummern kleiner angehen.
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21.11.2011 | Recklinghäuser Zeitung
| Bernd Aulich
RECKLINGHAUSEN. Die „Sechste“ ist Gustav Mahlers Sinfonie mit der größten Orchesterbesetzung. Doch Rasmus Baumann, den Chefdirigenten des Musiktheaters im Revier, verführt der bombastische Aufwand keineswegs zu brachialem Ungestüm.
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Apokalyptisches Untergangsdrama
Mahlers „Sechste“ faszinierend detailgenau mit der NPW unter Rasmus Baumann
RECKLINGHAUSEN. Die „Sechste“ ist Gustav Mahlers Sinfonie mit der größten Orchesterbesetzung. Doch Rasmus Baumann, den Chefdirigenten des Musiktheaters im Revier, verführt der bombastische Aufwand keineswegs zu brachialem Ungestüm.
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14.11.2011 | WAZ Schwerte
| Karl-Friedhelm Michael
Ein großer Erfolg war die Aufführung von Antonin Dvoraks „Requiem“ durch den Oratorienchor der Stadt Kamen und den Chor der Schwerter Konzertgesellschaft am Samstag im Freischütz.
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Die Tompeten riefen zur Auferstehung
Ein großer Erfolg war die Aufführung von Antonin Dvoraks „Requiem“ durch den Oratorienchor der Stadt Kamen und den Chor der Schwerter Konzertgesellschaft am Samstag im Freischütz.
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14.11.2011 | WAZ Kamen
| Kinga Golomb
Der Tod ist Teil des Lebens, das musste auch der tschechische Komponist Antonín Dvorák früh erfahren. Mehrere Schicksalsschläge führten dazu, dass er seine eigenen Kinder verlor. Die Kraft des Glaubens trug ihn durch diese schwere Zeit, und er schrieb eine der längsten Requiemvertonungen, die 1891 uraufgeführt wurde.
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Chorstimmen bereiten Gänsehaut
Der Tod ist Teil des Lebens, das musste auch der tschechische Komponist Antonín Dvorák früh erfahren. Mehrere Schicksalsschläge führten dazu, dass er seine eigenen Kinder verlor. Die Kraft des Glaubens trug ihn durch diese schwere Zeit, und er schrieb eine der längsten Requiemvertonungen, die 1891 uraufgeführt wurde.
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24.10.2011 | WAZ Recklinghausen
| Ralph Wilms
Das 2. Sinfoniekonzert bot im Ruhrfestspielhaus ein Programm der Kontraste: von Debussys „Faun“ zu Bruckners monumentaler 3. Sinfonie.
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Philharmonie in Bestform
Das 2. Sinfoniekonzert bot im Ruhrfestspielhaus ein Programm der Kontraste: von Debussys „Faun“ zu Bruckners monumentaler 3. Sinfonie.
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19.10.2011 | Recklinghäuser Zeitung
| Bernd Aulich
GELSENKIRCHEN. Es gibt schreckliche Bruckner-Dirigenten. Gar nicht mal so wenige Pultstars nehmen nur die aufeinander prallenden Kontraste wahr. Dann klingt die monumentale Sinfonik des jovialen Meisters aus St. Florian mal brachial, mal verhuscht.
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Ein Bruckner von allererster Güte
NPW musiziert unter Förster auf Spitzenniveau
GELSENKIRCHEN. Es gibt schreckliche Bruckner-Dirigenten. Gar nicht mal so wenige Pultstars nehmen nur die aufeinander prallenden Kontraste wahr. Dann klingt die monumentale Sinfonik des jovialen Meisters aus St. Florian mal brachial, mal verhuscht.
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15.09.2011 | WAZ
| Peter Schröder
Kamen. Nun ist wieder Schluss mit der Konservenkost aus dem heimischen Platten- und CD-Regal. Zum Auftakt der neuen Konzertsaison servierte die Neue Philharmonie Westfalen in der Kamener Konzertaula musikalische Feinkost, wie man sie sich frischer und appetitlicher nicht wünschen kann.
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Ein unbekannter Leckerbissen
Kamen. Nun ist wieder Schluss mit der Konservenkost aus dem heimischen Platten- und CD-Regal. Zum Auftakt der neuen Konzertsaison servierte die Neue Philharmonie Westfalen in der Kamener Konzertaula musikalische Feinkost, wie man sie sich frischer und appetitlicher nicht wünschen kann.
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13.09.2011 | Recklinghäuser Zeitung
| Bernd Aulich
RECKLINGHAUSEN. Wann hat ein junger Solist im Ruhrfestspielhaus bei seinem Auftritt mit der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW) schon mal einen solchen Begeisterungssturm entfacht? Mit Rachmaninows drittem Klavierkonzert riss der 23-jährige Meisterpianist Joseph Moog das spontan zu Ovationen erhobene Publikum zu Klatschmärschen hin.
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Joseph Moog reißt das Publikum mit Rachmaninow zu einem Beifallssturm hin
RECKLINGHAUSEN. Wann hat ein junger Solist im Ruhrfestspielhaus bei seinem Auftritt mit der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW) schon mal einen solchen Begeisterungssturm entfacht? Mit Rachmaninows drittem Klavierkonzert riss der 23-jährige Meisterpianist Joseph Moog das spontan zu Ovationen erhobene Publikum zu Klatschmärschen hin.
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12.09.2011 | WAZ
| Ralph Wilms
Recklinghausen. Für die Neue Philharmonie Westfalen war’s ein Saison-Auftakt nach Maß: ein volles Haus applaudierte dem russischen Programm des 1. Sinfoniekonzerts.
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Große Gesten, funkelnde Effekte
Recklinghausen. Für die Neue Philharmonie Westfalen war’s ein Saison-Auftakt nach Maß: ein volles Haus applaudierte dem russischen Programm des 1. Sinfoniekonzerts.
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21.06.2011 | WAZ Gelsenkirchen
| Mario Stork
Gelsenkirchen. Was für ein Spielzeitabschluss! Mit rund 300 Musikern und Sängern auf der Bühne (neben zwei Gesangssolistinnen verstärkten fünf Chöre, darunter der Musikverein Gelsenkirchen, die in großer Besetzung angetretene Neue Philharmonie Westfalen) wurde Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 2 c-Moll im Großen Haus des Musiktheaters zu einem furiosen, packenden, gleichermaßen erschütternden wie erhebenden Konzertereignis.
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Musikalische Großtat
Gelsenkirchen. Was für ein Spielzeitabschluss! Mit rund 300 Musikern und Sängern auf der Bühne (neben zwei Gesangssolistinnen verstärkten fünf Chöre, darunter der Musikverein Gelsenkirchen, die in großer Besetzung angetretene Neue Philharmonie Westfalen) wurde Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 2 c-Moll im Großen Haus des Musiktheaters zu einem furiosen, packenden, gleichermaßen erschütternden wie erhebenden Konzertereignis.
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21.06.2011 | Recklinghäuser Zeitung
| Bernd Aulich
RECKLINGHAUSEN. Gustav Mahlers Auferstehungssinfonie ist ein aufwühlendes musikalisches Weltgericht im Marschrhythmus von überwältigender Wirkung. Mit ihren explosiven Klangballungen und ihren scharfen Ausdruckskontrasten bedeutet sie auch für ein großes Orchester wie die Neue Philharmonie Westfalen (NPW) eine Herausforderung ohnegleichen.
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NPW begeistert mit Mahlers Auferstehungssinfonie
RECKLINGHAUSEN. Gustav Mahlers Auferstehungssinfonie ist ein aufwühlendes musikalisches Weltgericht im Marschrhythmus von überwältigender Wirkung. Mit ihren explosiven Klangballungen und ihren scharfen Ausdruckskontrasten bedeutet sie auch für ein großes Orchester wie die Neue Philharmonie Westfalen (NPW) eine Herausforderung ohnegleichen.
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20.06.2011 | WAZ Recklinghausen
| Ralph Wilms
Recklinghausen. GMD Heiko Mathias Förster dirigiert für Mahlers „2.“ ein Großaufgebot an Musikern und Chorstimmen
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Ländler und „Verzweiflungsschrei“
Recklinghausen. GMD Heiko Mathias Förster dirigiert für Mahlers „2.“ ein Großaufgebot an Musikern und Chorstimmen
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20.06.2011 | Hellweger Anzeiger
Dieser Abend wird Aufführenden wie Zuhörern noch lange im Gedächtnis bleiben! Minutenlang stehende Ovationen erhielten die Mitwirkenden nach einer grandiosen Aufführung von Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 2 c-Moll am vergangenen Samstag im DHL-Verteilerzentrum an der Gießerstraße.
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Grandioses Klangbild aus einer anderen Welt
Dieser Abend wird Aufführenden wie Zuhörern noch lange im Gedächtnis bleiben! Minutenlang stehende Ovationen erhielten die Mitwirkenden nach einer grandiosen Aufführung von Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 2 c-Moll am vergangenen Samstag im DHL-Verteilerzentrum an der Gießerstraße.
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19.06.2011 | WAZ
| Martina Lode-Gerke
Königsborn. Der letzte Satz von Mahlers zweiter, 1895 in Berlin uraufgeführten Sinfonie c-moll mit dem Untertitel „Auferstehungs-Sinfonie“, entstand unter dem Eindruck der Begräbnisfeierlichkeiten für den Dirigenten Hans von Bülow: Gustav Mahler besuchte die Totenfeier in Hamburg, bei der der Chor den Klopstock-Choral „Aufersteh’n“ sang, der den Komponisten nach eigener Aussage „wie ein Blitzschlag“ traf...
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Riesige Sängerschar in Mahlers Sinn
Königsborn. Der letzte Satz von Mahlers zweiter, 1895 in Berlin uraufgeführten Sinfonie c-moll mit dem Untertitel „Auferstehungs-Sinfonie“, entstand unter dem Eindruck der Begräbnisfeierlichkeiten für den Dirigenten Hans von Bülow: Gustav Mahler besuchte die Totenfeier in Hamburg, bei der der Chor den Klopstock-Choral „Aufersteh’n“ sang, der den Komponisten nach eigener Aussage „wie ein Blitzschlag“ traf...
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01.05.2011 | Das Orchester
| Jörg Loskill
Tobias Foskett – ein neuer Dirigenten-Name im Westen, den man sich merken sollte – dirigierte die Neue Philharmonie Westfalen
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Der mit dem Orchester tanzt
Tobias Foskett – ein neuer Dirigenten-Name im Westen, den man sich merken sollte – dirigierte die Neue Philharmonie Westfalen
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30.04.2011 | Recklinghäuser Zeitung
| Bernd Aulich
Generalmusikdirektor Heiko Mathias Förster weiß, womit die Neue Philharmonie Westfalen (NPW) zu glänzen vermag. In der neuen Konzertsaison spielt er erneut die Trumpfkarte großer Sinfonik mit je zwei aufwändig besetzten Sinfonien von Gustav Mahler und Anton Bruckner aus.
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Große Sinfonik als Trumpf ausgespielt
NPW setzt Mahler- und Bruckner-Zyklus fort
Generalmusikdirektor Heiko Mathias Förster weiß, womit die Neue Philharmonie Westfalen (NPW) zu glänzen vermag. In der neuen Konzertsaison spielt er erneut die Trumpfkarte großer Sinfonik mit je zwei aufwändig besetzten Sinfonien von Gustav Mahler und Anton Bruckner aus.
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18.04.2011 | WAZ Recklinghausen
| Ralph Wilms
Recklinghausen. Nur ein leises Bedauern blieb nach diesem 8. Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen: Das Vergnügen war zu kurz.
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Der früheste Brit-Pop
Recklinghausen. Nur ein leises Bedauern blieb nach diesem 8. Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen: Das Vergnügen war zu kurz.
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13.04.2011 | Recklinghäuser Zeitung
| Bernd Aulich
GELSENKIRCHEN. Für gut drei Jahrhunderte war die britische Insel nach dem Tod ihres Orpheus Henry Purcell vom musikalischen Fortschritt des europäischen Festlands abgeschirmt. Vehement meldete sie sich erst Ende des 19. Jahrhunderts mit Edward Elgar zurück.
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Keine Spur von Plüsch
Rasmus Baumann brilliert mit der Neuen Philharmonie
GELSENKIRCHEN. Für gut drei Jahrhunderte war die britische Insel nach dem Tod ihres Orpheus Henry Purcell vom musikalischen Fortschritt des europäischen Festlands abgeschirmt. Vehement meldete sie sich erst Ende des 19. Jahrhunderts mit Edward Elgar zurück.
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16.03.2011 | RZ
| Bernd Aulich
GELSENKIRCHEN. Keiner hat Sergej Rachmaninows Neigung zum überwältigenden Effekt mit solch boshafter Ironie geschmäht wie Billy Wilder in seiner Komödie „Das verflixte siebte Jahr“.
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Plädoyer für zwei Geschmähte - NPW mit Rachmaninow und Sibelius
GELSENKIRCHEN. Keiner hat Sergej Rachmaninows Neigung zum überwältigenden Effekt mit solch boshafter Ironie geschmäht wie Billy Wilder in seiner Komödie „Das verflixte siebte Jahr“.
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15.02.2011 | Recklinghäuser Zeitung
| Bernd Aulich
RECKLINGHAUSEN. Er kam, sah und siegte. Nach der Absage der erkrankten Mexikanerin Alondra de la Parra sprang Tobias Foskett in letzter Minute ein, um das sechste Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW) zu retten.
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Sprühend vor Temperament
Der Australier Tobias Foskett am Pult der NPW
RECKLINGHAUSEN. Er kam, sah und siegte. Nach der Absage der erkrankten Mexikanerin Alondra de la Parra sprang Tobias Foskett in letzter Minute ein, um das sechste Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW) zu retten.
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15.02.2011 | WAZ Gelsenkirchen
| Mario Stork
Gelsenkirchen. Manchmal entstehen unter Druck die besten Ergebnisse: Die Neue Philharmonie Westfalen bewies beim 6. Sinfoniekonzert im Großen Haus trotz der kurzfristigen Absage der Dirigentin Alondra de la Parra, dass sie auch unter widrigen Umständen in der Lage ist, ein erstklassiges Konzertprogramm zu erarbeiten.
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6. Sinfoniekonzert in Gelsenkirchen trotz Dirigenten-Absage ein Erfolg
Gelsenkirchen. Manchmal entstehen unter Druck die besten Ergebnisse: Die Neue Philharmonie Westfalen bewies beim 6. Sinfoniekonzert im Großen Haus trotz der kurzfristigen Absage der Dirigentin Alondra de la Parra, dass sie auch unter widrigen Umständen in der Lage ist, ein erstklassiges Konzertprogramm zu erarbeiten.
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18.01.2011 | RZ
| Bernd Aulich
RECKLINGHAUSEN. Für einen fingerfertigen Artisten wie Sergej Krylov ist Prokofjews unmittelbar vor dem Ausbruch der Oktoberrevolution entstandenes erstes Violinkonzert genau das richtige Virtuosenfutter
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Teufelsgeiger in Perfektion
Hingerissenes Publikum feiert Sergej Krylov mit Klatschmärschen
RECKLINGHAUSEN. Für einen fingerfertigen Artisten wie Sergej Krylov ist Prokofjews unmittelbar vor dem Ausbruch der Oktoberrevolution entstandenes erstes Violinkonzert genau das richtige Virtuosenfutter
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18.01.2011 | WAZ
| Elisabeth Höving
Gelsenkirchen. Der Geigenviruose Sergej Krylov brillierte beim 5. Sinfoniekonzert im Musiktheater im Revier mit Prokofjews Konzert für Violine und Orchester Nr. 1. Ein gelungener Einstieg in das Jahr, in dem die Musikwelt den 200. Geburtstag Franz Liszts feiert.
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Ein furioser Teufelsgeiger
Gelsenkirchen. Der Geigenviruose Sergej Krylov brillierte beim 5. Sinfoniekonzert im Musiktheater im Revier mit Prokofjews Konzert für Violine und Orchester Nr. 1. Ein gelungener Einstieg in das Jahr, in dem die Musikwelt den 200. Geburtstag Franz Liszts feiert.
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07.12.2010 | RZ
| Bernd Aulich
RECKLINGHAUSEN. Große Virtuosenkunst im ersten Teil, große Sinfonik nach der Pause – das vierte Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW) bot einen kurzweiligen, kontrastreichen Abend im Ruhrfestspielhaus.
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Ein Brahms mit Saft und Kraft
Giuliano Sommerhalder brilliert im NPW-Konzert
RECKLINGHAUSEN. Große Virtuosenkunst im ersten Teil, große Sinfonik nach der Pause – das vierte Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW) bot einen kurzweiligen, kontrastreichen Abend im Ruhrfestspielhaus.
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18.11.2010 | Recklinghäuser Zeitung
| Bernd Aulich
Als Solisten bevorzugt die Neue Philharmonie Westfalen (NPW) junge Talente der ersten Garnitur, die ihr Können in Wettbewerben bewiesen haben. Als Preisträger des alle drei Jahre veranstalteten Zürcher Geza-Anda-Wettbewerbs empfahl sich der 29-jährige Jinsang Lee für Chopins e-Moll-Klavierkonzert.
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Chopin mit kühler Eleganz
Geza-Anda-Preisträger Jinsang Lee bei der NPW
Als Solisten bevorzugt die Neue Philharmonie Westfalen (NPW) junge Talente der ersten Garnitur, die ihr Können in Wettbewerben bewiesen haben. Als Preisträger des alle drei Jahre veranstalteten Zürcher Geza-Anda-Wettbewerbs empfahl sich der 29-jährige Jinsang Lee für Chopins e-Moll-Klavierkonzert.
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17.11.2010 | WAZ
| Martin Schrahn
Gelsenkirchen. Gute Sinfoniekonzerte zeichnen sich durch sinnfällige Programm-Dramaturgie aus.
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Konzert: Chopin und seine Bewunderer
Gelsenkirchen. Gute Sinfoniekonzerte zeichnen sich durch sinnfällige Programm-Dramaturgie aus.
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06.10.2010 | Recklinghäuser Zeitung
| Bernd Aulich
Konventioneller kann man ein Sinfoniekonzert nicht gliedern: erst ein kurzes Stück zur Einstimmung, dann ein Konzert mit solistischem Bravourauftritt und nach der Pause ein großer sinfonischer Brocken. Das zweite Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW) hatte es dennoch in sich.
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Elektrisierender Schostakowitsch
Recklinghäuser Cellist Jan-Filip Tupa glänzt mit Henzes lyrischem Überschwang
Konventioneller kann man ein Sinfoniekonzert nicht gliedern: erst ein kurzes Stück zur Einstimmung, dann ein Konzert mit solistischem Bravourauftritt und nach der Pause ein großer sinfonischer Brocken. Das zweite Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW) hatte es dennoch in sich.
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05.10.2010 | WAZ Gelsenkirchen
| Mario Stork
Gelsenkirchen. Wie neu ist Neue Musik eigentlich? Kann man bei einem Konzert mit drei Werken, die 1953 bzw. 1960 entstanden, noch von einem komplett modernen Programm sprechen?
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Sinfoniekonzert: Abrechnung mit einem Diktator
Gelsenkirchen. Wie neu ist Neue Musik eigentlich? Kann man bei einem Konzert mit drei Werken, die 1953 bzw. 1960 entstanden, noch von einem komplett modernen Programm sprechen?
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15.09.2010 | Recklinghäuser Zeitung
| Bernd Aulich
GELSENKIRCHEN. Eine außergewöhnliche Uraufführung, ein Orchester in Bestform, ein leidenschaftlich engagierter Dirigent und eine raffinierte Programm-Dramaturgie – was verlangt man mehr von einem Saisonauftakt? Unter der Leitung von Generalmusikdirektor Heiko Mathias Förster glückte der Neuen Philharmonie Westfalen im ersten Sinfoniekonzert ein bis zur letzten Minute fesselnder langer Abend.
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Schnaubender Stier, tanzende Küken
Der Saisonauftakt der NPW fesselt
GELSENKIRCHEN. Eine außergewöhnliche Uraufführung, ein Orchester in Bestform, ein leidenschaftlich engagierter Dirigent und eine raffinierte Programm-Dramaturgie – was verlangt man mehr von einem Saisonauftakt? Unter der Leitung von Generalmusikdirektor Heiko Mathias Förster glückte der Neuen Philharmonie Westfalen im ersten Sinfoniekonzert ein bis zur letzten Minute fesselnder langer Abend.
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14.09.2010 | WAZ Recklinghausen
| Mario Stork
Gelsenkirchen. „Wir haben viel Musik mitgebracht“, kündigte GMD Heiko Mathias Förster bei seiner Begrüßung zum 1. Sinfoniekonzert der neuen Saison an. Das Zweieinhalb-Stunden-Programm bot außer Hochgenuss für die Ohren diesmal auch etwas fürs Auge.
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Saisonauftakt mit Paukenschlag
Gelsenkirchen. „Wir haben viel Musik mitgebracht“, kündigte GMD Heiko Mathias Förster bei seiner Begrüßung zum 1. Sinfoniekonzert der neuen Saison an. Das Zweieinhalb-Stunden-Programm bot außer Hochgenuss für die Ohren diesmal auch etwas fürs Auge.
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28.08.2010 | Recklinghäuser Zeitung
Die Neue Philharmonie Westfalen startet nach der Sommerpause voller Erwartung und Vorfreude in die neue Saison 2010/2011. Und auch in dieser Spielzeit haben die Philharmoniker wieder ein interessantes, vielseitiges Programm vor sich. Bereits in dieser Woche beginnen die Proben zur italienischen Oper „Mefistofele“ von Arrigo Boito, die im September im Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen, Premiere feiert.
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Traumhaft in die neue Saison
Die Neue Philharmonie Westfalen startet nach der Sommerpause voller Erwartung und Vorfreude in die neue Saison 2010/2011. Und auch in dieser Spielzeit haben die Philharmoniker wieder ein interessantes, vielseitiges Programm vor sich. Bereits in dieser Woche beginnen die Proben zur italienischen Oper „Mefistofele“ von Arrigo Boito, die im September im Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen, Premiere feiert.
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23.06.2010 | WAZ Gelsenkirchen
| Mario Stork
Neue Philharmonie Westfalen bot beim letzten Termin in der Spielzeit ein emotional geschlossenes und packendes Programm
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Mit einem Paukenschlag in den Sommer
Neue Philharmonie Westfalen bot beim letzten Termin in der Spielzeit ein emotional geschlossenes und packendes Programm
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22.06.2010 | Recklinghäuser Zeitung
| Bernd Aulich
Recklinghausen. Seine gedankenschweren „Kindertotenlieder“ schrieb Gustav Mahler in der Sommerfrische, während seine Töchter draußen unbeschwert spielten. Seine Frau Alma Mahler zeigte sich entsetzt, weil sie darin eine Herausforderung des Schicksals wähnte.
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Die Macht des Schicksals
Zum Saisonfinale schwere Kost
Recklinghausen. Seine gedankenschweren „Kindertotenlieder“ schrieb Gustav Mahler in der Sommerfrische, während seine Töchter draußen unbeschwert spielten. Seine Frau Alma Mahler zeigte sich entsetzt, weil sie darin eine Herausforderung des Schicksals wähnte.
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28.04.2010 | Recklinghäuser Zeitung
| Bernd Aulich
Recklinghausen. Eigentlich hatte Matthias Bonitz als Kontrabassist der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW) seinem Konzertmeister Andras Agoston nur eine kleine Kostprobe seiner Kompositionskunst widmen wollen. Als ihm Generalmusikdirektor Heiko Mathias Förster vorschlug, das Widmungsstück für ein großes Orchester zu instrumentieren, ließ sich der Komponist aus den eigenen Reihen jedoch nicht lange bitten.
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Romantik in höherer Dosis
Neues NPW-Programm: Eigener Bassist steuert eine Uraufführung bei
Recklinghausen. Eigentlich hatte Matthias Bonitz als Kontrabassist der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW) seinem Konzertmeister Andras Agoston nur eine kleine Kostprobe seiner Kompositionskunst widmen wollen. Als ihm Generalmusikdirektor Heiko Mathias Förster vorschlug, das Widmungsstück für ein großes Orchester zu instrumentieren, ließ sich der Komponist aus den eigenen Reihen jedoch nicht lange bitten.
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22.04.2010 | Hellweger Anzeiger Kamen
| Rainer Ehrmanns
Kamen. Kontrastreicher hätte der Abend nicht ausfallen können als mit den beiden Werken, die die Neue Philharmonie Westfalen am vergangenen Mittwochabend in der Konzertaula präsentierte. Märchenhafte Phantasien auf der einen Seite - düstere Visionen auf der anderen.
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Furioser Besentanz gegen geistreiche Trottel
Neue Philharmonie Westfalen bereitet einen kontrastreichen Abend mit einem Berliner Saxophon-Quartett
Kamen. Kontrastreicher hätte der Abend nicht ausfallen können als mit den beiden Werken, die die Neue Philharmonie Westfalen am vergangenen Mittwochabend in der Konzertaula präsentierte. Märchenhafte Phantasien auf der einen Seite - düstere Visionen auf der anderen.
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20.04.2010 | Recklinghäuser Zeitung
| Bernd Aulich
Recklinghausen. Süßes Naschwerk servierte Generalmusikdirektor Heiko Mathias Förster im Ruhrfestspielhaus mit der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW) - delikat in Gustav Mahlers fünfter Sinfonie und mit herber Note in den „Phantastischen Zauberträumen“ des ehemals führenden DDR-Komponisten Siegfried Matthus.
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Spezereien im Doppelpack
NPW kombiniert Mahler mit Matthus
Recklinghausen. Süßes Naschwerk servierte Generalmusikdirektor Heiko Mathias Förster im Ruhrfestspielhaus mit der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW) - delikat in Gustav Mahlers fünfter Sinfonie und mit herber Note in den „Phantastischen Zauberträumen“ des ehemals führenden DDR-Komponisten Siegfried Matthus.
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19.04.2010 | WAZ Recklinghausen
| Jörg Kolesza
Recklinghausen. Als Gustav Mahler, dessen 5. Sinfonie am Sonntag im Festspielhaus auf dem Plan stand, 1900 an einem Rummelplatz vorbeikam, soll er über die Akustik gesagt haben: „Gerade so, von ganz verschiedenen Seiten, müssen die Themen kommen und so völlig unterschieden sein in Rhythmik und Melodik ...“
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Neue Philharmonie Westfalen begeistert mit Mahler
Recklinghausen. Als Gustav Mahler, dessen 5. Sinfonie am Sonntag im Festspielhaus auf dem Plan stand, 1900 an einem Rummelplatz vorbeikam, soll er über die Akustik gesagt haben: „Gerade so, von ganz verschiedenen Seiten, müssen die Themen kommen und so völlig unterschieden sein in Rhythmik und Melodik ...“
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16.04.2010 | Recklinghäuser Zeitung
Bildreich ist die musikalische Sprache der beiden Werke, die Generalmusikdirektor Heiko Mathias Förster und die Neue Philharmonie Westfalen (NPW) im vorletzten Sinfoniekonzert der Saison miteinander kombinieren.
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Saxofon-Zauber und Mahler-Grimassen
Bildreich ist die musikalische Sprache der beiden Werke, die Generalmusikdirektor Heiko Mathias Förster und die Neue Philharmonie Westfalen (NPW) im vorletzten Sinfoniekonzert der Saison miteinander kombinieren.
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09.03.2010 | Recklinghäuser Zeitung
| Bernd Aulich
Recklinghausen. Er dirigiert mit der Linken aber keineswegs mit links. Und trotz ausholender, schwingender Gestik gibt Simon Gaudenz mit der Rechten jeden Einsatz höchst präzise. Vor einem Jahr gewann er knapp vor Rasmus Baumann, dem Chefdirigenten des Gelsenkirchener Musiktheaters im Revier, mit dem Deutschen Dirigentenpreis die höchstdotierte europäische Auszeichnung seines Metiers.
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Mit der Linken aber nicht mit links
Recklinghausen. Er dirigiert mit der Linken aber keineswegs mit links. Und trotz ausholender, schwingender Gestik gibt Simon Gaudenz mit der Rechten jeden Einsatz höchst präzise. Vor einem Jahr gewann er knapp vor Rasmus Baumann, dem Chefdirigenten des Gelsenkirchener Musiktheaters im Revier, mit dem Deutschen Dirigentenpreis die höchstdotierte europäische Auszeichnung seines Metiers.
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11.02.2010 | WAZ Kamen
| P.-K. Wolter
Kamen. Die Behauptung, Techno-Musik könne im Vergleich zu einer sinfonischen Darbietung als Schlaftablette entlarvt werden, scheint gewagt. Der Ankündigung im Programm zum sechsten Konzert der sinfonischen Reihe aber ließen Heiko Mathias Förster und seine Neue Philharmonie Westfalen Taten folgen.
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Fulminantes Finale. Sinfonie schlägt Techno
Kamen. Die Behauptung, Techno-Musik könne im Vergleich zu einer sinfonischen Darbietung als Schlaftablette entlarvt werden, scheint gewagt. Der Ankündigung im Programm zum sechsten Konzert der sinfonischen Reihe aber ließen Heiko Mathias Förster und seine Neue Philharmonie Westfalen Taten folgen.
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10.02.2010 | WAZ Gelsenkirchen
| Mario Stork
Dass die unkaputtbaren Schubladen E- und U-Musik überflüssiger Unfug sind, bewies die Neue Philharmonie Westfalen nachdrücklich beim 6. Sinfoniekonzert im Großen Haus des Musiktheaters. Auf dem Programm standen Werke, die virtuos die Welten von Klassik, Jazz und Folklore verbanden.
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Neue Philharmonie begeistert
Dass die unkaputtbaren Schubladen E- und U-Musik überflüssiger Unfug sind, bewies die Neue Philharmonie Westfalen nachdrücklich beim 6. Sinfoniekonzert im Großen Haus des Musiktheaters. Auf dem Programm standen Werke, die virtuos die Welten von Klassik, Jazz und Folklore verbanden.
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09.02.2010 | Recklinghäuser Zeitung
| Bernd Aulich
Recklinghausen. An diesem Abend sahen die Herren Gershwin und Bernstein recht alt aus. Ausgerechnet ein Russe stahl beiden Amerikanern im Ruhrfestspielhaus mit gewitztem Jazz die Show.
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Ein Russe stiehlt Amerikanern die Show
NPW schwelgt im Sinfoniekonzert in zündenden Jazz-Rhythmen
Recklinghausen. An diesem Abend sahen die Herren Gershwin und Bernstein recht alt aus. Ausgerechnet ein Russe stahl beiden Amerikanern im Ruhrfestspielhaus mit gewitztem Jazz die Show.
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09.02.2010 | WAZ Recklinghausen
| Elisabeth Höving
Recklinghausen. Wenn bei einem großen Sinfonieorchester statt Brahms und Bruckner ein jazzig swingender Sound auf dem Spielplan steht, dann hat vor allem eine Instrumentengruppe alle Hände voll zu tun: die der Schlagzeuger.
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Rhythmus-Attacken
Recklinghausen. Wenn bei einem großen Sinfonieorchester statt Brahms und Bruckner ein jazzig swingender Sound auf dem Spielplan steht, dann hat vor allem eine Instrumentengruppe alle Hände voll zu tun: die der Schlagzeuger.
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21.01.2010 | WAZ Kamen
| Peter Schröder
Kamen. Bartók und Bruckner gehören nicht gerade zu den Komponisten an der Spitze der Klassikhitparade. Und dann stand auch noch eine Serenade von Leó Weiner auf dem Programm des 5. Sinfoniekonzerts mit der Neuen Philharmonie Westfalen.
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Neue Philharmonie Westfalen überrascht mit seltenen Stücken
Kamen. Bartók und Bruckner gehören nicht gerade zu den Komponisten an der Spitze der Klassikhitparade. Und dann stand auch noch eine Serenade von Leó Weiner auf dem Programm des 5. Sinfoniekonzerts mit der Neuen Philharmonie Westfalen.
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19.01.2010 | Recklinghäuser Zeitung
| Bernd Aulich
Recklinghausen. Sie ist eines der großen Schlachtrösser der Konzertsäle. Und eines der populärsten. Die „Romantische“ hat Anton Bruckner seine vierte Sinfonie genannt. Das kolossale Werk bot im Ruhrfestspielhaus den Höhepunkt des ersten Sinfoniekonzerts der Neuen Philharmonie Westfalen im Kulturhauptstadt-Jahr 2010.
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Ein Schlachtross ohne Pathos
Die NPW konfrontiert Bruckners „Vierte“ mit unbekanntem Bartók
Recklinghausen. Sie ist eines der großen Schlachtrösser der Konzertsäle. Und eines der populärsten. Die „Romantische“ hat Anton Bruckner seine vierte Sinfonie genannt. Das kolossale Werk bot im Ruhrfestspielhaus den Höhepunkt des ersten Sinfoniekonzerts der Neuen Philharmonie Westfalen im Kulturhauptstadt-Jahr 2010.
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16.11.2009 | Recklinghäuser Zeitung
| Bernd Aulich
Recklinghausen. Für einen Laienchor ist Felix Mendelssohns Oratorium „Elias“ eine der größten Herausforderungen. Selbst wenn er auf professionellem Niveau arbeitet wie der Städtische Chor Recklinghausen.
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Aus dem Dunkel empor ins Licht
Mendelssohns „Elias“ im Ruhrfestspielhaus stilbewusst gemeistert
Recklinghausen. Für einen Laienchor ist Felix Mendelssohns Oratorium „Elias“ eine der größten Herausforderungen. Selbst wenn er auf professionellem Niveau arbeitet wie der Städtische Chor Recklinghausen.
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04.11.2009 | WAZ Gelsenkirchen
| Mario Stork
Bratschenwitze gibt es viele. Dass diese dem etwas stiefmütterlich behandelten Instrument nicht gerecht werden, bewies das dritte Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen. Auf dem Programm stand u.a. Max Bruchs (1838 - 1920) spätes Konzert für Viola, Klarinette und Orchester e-Moll op. 88.
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Romantisches Duett von Viola und Klarinette
Bruch und Strauss beim 3. Sinfoniekonzert
Bratschenwitze gibt es viele. Dass diese dem etwas stiefmütterlich behandelten Instrument nicht gerecht werden, bewies das dritte Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen. Auf dem Programm stand u.a. Max Bruchs (1838 - 1920) spätes Konzert für Viola, Klarinette und Orchester e-Moll op. 88.
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06.10.2009 | Recklinghäuser Zeitung
| Bernd Aulich
Recklinghausen. Das Publikum schien es geahnt zu haben. Der Höhenflug der Neuen Philharmonie Westfalen zu Beginn der dritten Saison von Generalmusikdirektor Heiko Mathias Förster hält an.
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Masse gepaart mit großer Klasse
Recklinghausen. Das Publikum schien es geahnt zu haben. Der Höhenflug der Neuen Philharmonie Westfalen zu Beginn der dritten Saison von Generalmusikdirektor Heiko Mathias Förster hält an.
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03.10.2009 | WAZ Gelsenkirchen
| Mario Stork
Mit Werken von Strawinsky, Strauss und Brahms bestreitet die Neue Philharmonie Westfalen zum Wochenauftakt das zweite Sinfoniekonzert der Saison. Als Stargast ist der Pianist Alfredo Perl mit dabei.
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Die Zeitreise der Neuen Philharmonie Westfalen
Mit Werken von Strawinsky, Strauss und Brahms bestreitet die Neue Philharmonie Westfalen zum Wochenauftakt das zweite Sinfoniekonzert der Saison. Als Stargast ist der Pianist Alfredo Perl mit dabei.
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15.09.2009 | WAZ Recklinghausen
| Elisabeth Höving
Furioser Saisonauftakt der Neuen Philharmonie
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Mammut-Oper ganz ohne Worte
Furioser Saisonauftakt der Neuen Philharmonie
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10.09.2009 | WAZ Kamen
| Peter Schröder
Kamen. Mutig oder leichtsinnig? Vier lange Abende pilgern Wagner-Jünger für gewöhnlich ins Opernhaus, um den „Ring des Nibelungen” in 16-stündiger Spieldauer erleben zu können. Die Neue Philharmonie und ihr Generalmusikdirektor schafften das in gut 60 Minuten - trotz Handicaps des Dirigenten.
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Nach Konzert zur OP
Kamen. Mutig oder leichtsinnig? Vier lange Abende pilgern Wagner-Jünger für gewöhnlich ins Opernhaus, um den „Ring des Nibelungen” in 16-stündiger Spieldauer erleben zu können. Die Neue Philharmonie und ihr Generalmusikdirektor schafften das in gut 60 Minuten - trotz Handicaps des Dirigenten.
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09.09.2009 | Recklinghäuser Zeitung
| Bernd Aulich
Gelsenkirchen. Endlos langer, in Ovationen mündender Beifall. So feierte ein begeistertes Publikum den sensationellen Saisonauftakt der Neuen Philharmonie Westfalen mit wogenden Wagner-Wonnen und einer finessenreichen Prokofjew-Rarität.
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Prokofjew-Kapricen und Wagner-Wonnen
GMD Förster und der Neuen Philharmonie glückt ein sensationeller Saisonstart
Gelsenkirchen. Endlos langer, in Ovationen mündender Beifall. So feierte ein begeistertes Publikum den sensationellen Saisonauftakt der Neuen Philharmonie Westfalen mit wogenden Wagner-Wonnen und einer finessenreichen Prokofjew-Rarität.
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05.03.2009 | WAZ Kamen
| Götz Heinrich Loos
Das 7. Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen in der Saison 2008/2009 bot zwei Werke der Spätromantik.
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Neue Philharmonie brilliert
Das 7. Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen in der Saison 2008/2009 bot zwei Werke der Spätromantik.
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