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08.04.2014 | WAZ Gelsenkirchen | Barbara Seppi

Der dramatische Strauss im Gelsenkirchener Musiktheater

Gelsenkirchen. Kein ausverkauftes Großes Haus zum 8. Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW) unter der Leitung von Generalmusikdirektor Heiko Mathias Förster. Schade. Jedem, der Montagabend fehlte, ist ein hochemotionaler Abend entgangen.


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08.04.2014 | Recklinghäuser Zeitung | Bernd Aulich

NPW-Konzert: von perfekt bis enttäuschend

RECKLINGHAUSEN. Das saß. Perfekt. So explosiv, wie das Orchester zu Beginn des „Don Juan“ mit einer Dreiklang-Rakete in die Höhe stürmt, so matt erstirbt die Klangflut, wenn der lüsterne Held sein Leben aushaucht.

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11.03.2014 | Recklinghäuser Zeitung | Von Bernd Aulich

Schostakowitsch krönt russischen Abend

Varvara Nepomnyashchaya und die NPW brillieren

RECKLINGHAUSEN. Der russischen Spätromantik widmete Heiko Mathias Förster mit der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW) im Ruhrfestspielhaus einen kompletten Abend. Das facettenreiche Programm krönte eine brillante Interpretation der ersten Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch.

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13.02.2014 | WAZ Gelsenkirchen | Elisabeth Höving

Lokales

Orchester blüht mit Brown und Beethoven regelrecht auf

Spielfreude, Esprit und Leidenschaft: Diese Attribute zeichneten das 6. Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen im Musiktheater im Revier aus. Ein Abend voller Leichtigkeit, an der neben den ausgezeichnet aufspielenden Musikern vor allem die zwei Gäste großen Anteil hatten: der junge US-amerikanische Dirigent Brandon Keith Brown und Pianist Matthias Kirschnereit.


Orchester blüht mit Brown und Beethoven regelrecht auf | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/orchester-blueht-mit-brown-und-beethoven-regelrecht-auf-aimp-id8988793.html#plx576248522
Spielfreude, Esprit und Leidenschaft: Diese Attribute zeichneten das 6. Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen im Musiktheater im Revier aus. Ein Abend voller Leichtigkeit, an der neben den ausgezeichnet aufspielenden Musikern vor allem die zwei Gäste großen Anteil hatten: der junge US-amerikanische Dirigent Brandon Keith Brown und Pianist Matthias Kirschnereit.

Orchester blüht mit Brown und Beethoven regelrecht auf | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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12.02.2014 | Recklinghäuser Zeitung | Bernd Aulich

Befreit aufgespielt wie schon lange nicht mehr

Unter Gastdirigent Brandon Keith Brown blüht die Neue Philharmonie Westfalen auf

GELSENKIRCHEN. So befreit hat die Neue Philharmonie Westfalen (NPW) in einem Sinfoniekonzert schon lange nicht mehr gespielt. So erfrischend ausgelassen wie unter dem jungen amerikanischen Gastdirigenten Brandon Keith Brown.

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22.01.2014 | WAZ Gelsenkirchen | Elisabeth Höving

Konzert

Philharmonie sorgt für Eskapaden

Gelsenkirchen. Eskapaden mag das Publikum nicht. Zu viel Zeitgenössisches im Programm klassischer Sinfoniekonzerte schreckt ab. So blieben auch einige Stuhlreihen beim 5. Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen im Musiktheater frei, als aktuelle Klänge, darunter die „Escapades“ von John Williams, den ersten Programmteil dominierten.

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21.01.2014 | Recklinghäuser Zeitung | Bernd Aulich

Weniger kann weitaus mehr sein

NPW-Uraufführung überzeugt nicht

RECKLINGHAUSEN. Es bedarf nicht immer eines bombastischen Brimboriums an konzertantem Aufwand, um das Publikum zu fesseln. Weniger kann manchmal weitaus mehr sein. Am Ende zählt einzig die musikalische Substanz. Das zeigte sich im fünften Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW) im Ruhrfestspielhaus.

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11.12.2013 | WAZ Gelsenkirchen | Mario Stork

Konzert

Orchester bringt große Romantik zum Strahlen

Gelsenkirchen. Dass Carl Maria von Weber (1786– 1826) nicht nur ein bedeutender Opernkomponist, sondern auch auf dem Feld der Instrumentalmusik versiert war, bewies das 4. Sinfoniekonzertb der Neuen Philharmonie.

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04.11.2013 | Recklinghäuser Zeitung | Bernd Aulich

Ein Meister des intimen Klanges

Neue Philharmonie tritt im Ruhrfestspielhaus in knallgelben Streikwesten an

RECKLINGHAUSEN. Ein Schockmoment gleich zu Beginn: Während Rasmus Baumann im Ruhrfestspielhaus unbeirrt den Takt schlägt, verlässt ein Musiker der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW) nach dem anderen das Podium. Sollte das eine Demonstration gegen den künftigen Generalmusikdirektor sein? Mitnichten.

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09.10.2013 | Recklinghäuser Zeitung | Bernd Aulich

Der Bruckner-Zyklus ist vollendet

Heiko Mathias Förster schnürt mit der NPW ein ausgefallenes Konzertprogramm

RECKLINGHAUSEN. Ein eigenwilliger Bruckner, ein Bartók-Konzert, das den Namen des berühmten Ungarn eher zu Unrecht trägt und ein Wagner, der überhaupt nicht nach Wagner klingt – das konnte ja nicht gut gehen.

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08.10.2013 | WAZ Gelsenkirchen | Martin Schrahn

Überwiegend zerfasert

Gelsenkirchen. NPW spielt im Gelsenkirchener Musiktheater Bratschenkonzert von Bartók, das Schüler Tibor Serly in Partiturform gegossen hat. Musiker sitzen nicht gerade wachsam, schon gar nicht für die Musik brennend auf der Stuhlkante.

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18.09.2013 | WAZ Gelsenkirchen | Elisabeth Höving

Grandioses Trommelfeuer aus dem Reich der Mitte

Gelsenkirchen. Gewagt – gewonnen. Mit einem mutigen, modernen Konzertkonzept gab Generalmusikdirektor Heiko Mathias Förster mit seiner Neuen Philharmonie Westfalen den Startschuss in die aktuelle Konzertsaison. Der Erfolg gab dem Dirigenten Recht, auch wenn einige Plätze im großen Haus des Musiktheaters im Revier leer geblieben waren.

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18.09.2013 | Recklinghäuser Zeitung | Bernd Aulich

Das Skandalwerk verschreckt nicht mehr

Strawinskys „Frühlingsopfer“ mit der NPW: Archaische Wucht trifft auf intelligentes Spiel

RECKLINGHAUSEN/GELSENKIRCHEN. Als der abgeklärte Dirigent Pierre Monteux vor 100 Jahren im Pariser Théâtre des Champs-Élysées Igor Strawinskys „Frühlingsopfer“ aus der Taufe hob, brach einer der größten Skandale der Musikgeschichte aus. Heute verschreckt die berühmte Ballettmusik des „Sacre du printemps“ niemanden mehr.

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26.06.2013 | Recklinghäuser Zeitung | Bernd Aulich

Aufwühlendes Klanggemälde

Verdis Requiem entfacht mit der NPW unter Förster erregende Dramatik

GELSENKIRCHEN. Zum Verdi-Jubiläum wird sein Requiem rauf und runter gespielt. Noch immer belastet der zweifelhafte Ruf einer „Oper im Kirchengewand“ sein Bekenntniswerk. Wer es als Zwitter schmäht, verkennt, dass sich hinter dem traditionellen Gewand der katholischen Totenmesse weit mehr verbirgt als erregende Operndramatik.
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26.06.2013 | WAZ Gelsenkirchen | Mario Storck

Gelsenkirchen

Fesselnde Fassung des Requiem

Mit einem Ausrufezeichen verabschiedete sich die Neue Philharmonie Westfalen in die Sinfoniekonzert-Sommerpause: Die Aufführung von Giuseppe Verdis „Messa da Requiem“ beeindruckte mit großem Personalaufwand und konnte künstlerisch fast durchweg überzeugen.
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10.04.2013 | WAZ Gelsenkirchen | Elisabeth Höving

Ein Tastenzauberer zelebriert den Wohlklang

Gelsenkirchen. Er ist der Lässige unter den weltweit gefeierten Tastenzauberern, der Jugendliche und Stylishe. Der Unglamouröse, der doch für gespanntes Festtagsflair sorgt angesichts eines Rufes, der ihm wie Donnerhall voraus eilt. Nikolai Tokarev betrat beim 8. Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen die Bühne des Musiktheaters im Revier locker und leger in schwarzem Hemd über der Hose, und bewies nach nur wenigen Takten am Flügel, warum er zu Recht als einer der großen Stars der Klassikszene gilt.
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10.04.2013 | Recklinghäuser Zeitung | Bernd Aulich

Mit Eleganz und Esprit

Nikolai Tokarev und Hans Leenders glänzen im NPW-Sinfoniekonzert

GELSENKIRCHEN. Als Nikolai Tokarev vor fünf Jahren das Klavierfestival Ruhr eröffnete, faszinierte der gebürtige Moskauer, damals noch ein Nobody, durch technische Brillanz bar allen Blendwerks
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09.04.2013 | WAZ Recklinghausen | Kerstin Halstenbach

Zwei Glücksgriffe im Ruhrfestspielhaus

Recklinghausen. Ein volles Orchester wie die Neue Philharmonie Westfalen auch optisch zu dominieren, dazu gehört was. Beim 8. Sinfoniekonzert im Ruhrfestspielhaus war der Flügel, an dem Nikolai Tokarev glänzte, so weit in den Vordergrund gerückt, dass im großen Haus der Eindruck von intimer Nähe entstand. Selbst von dem Gastdirigenten Hans Leenders war deshalb im ersten Teil des Konzerts am Sonntag nur der Hinterkopf zu sehen.
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19.03.2013 | WAZ Recklinghausen | Ralph Wilms

Parforceritt mit dem Ritter von trauriger Gestalt

7. Sinfoniekonzert

Recklinghausen. Neue Philharmonie begeistert mit „Don Quixote“ und mehr noch mit „Der Ochse auf dem Dach“.
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19.03.2013 | Der Patriot

Sensibilität und Temperament

Vor allem der Cellist Ramon Jaffé begeisterte im Konzert „Phantasievoll“

„Phantasievoll“, so war das Thema benannt, mit dem am Samstag das Sinfoniekonzert des Städtischen Musikvereins mit der Neuen Philharmonie Westfalen im Lippstädter Stadttheater überschrieben war. Sollte damit die Auswahl der Werke angesprochen sein, oder verbarg sich darin des Aufruf an die Zuhörer, ihre Phantasie zu aktivieren? Wie dem auch sei, es gab einen zweiten Teil des Programms, der beide Vermutungen zusammenband.
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18.03.2013 | WAZ Wesel | Jürgen Radojewski

Ein Bilderbogen musikalischer Klangfarben

Freitagabend im Städtischen Bühnenhaus: Rund 300 Besucher erwarten das Konzert der Neuen Philharmonie Westfalen unter der Leitung von Heiko Mathias Förster. Zunächst ein Moment des Innehaltens, dann erklingt der vibrierende, aufwühlende Klang des Solocellisten Ramon Jaffe.
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14.03.2013 | Recklinghäuser Zeitung | Bernd Aulich

Süffiger Strauss mit funkelndem Witz

Förster dirigiert einen köstlichen „Don Quixote“

GELSENKIRCHEN. Erst kurz vor dem Konzert erfuhr Heiko Mathias Förster durch den Trägerverein der Neuen Philharmonie Westfalen, dass sein Vertrag als Generalmusikdirektor nicht über den Sommer 2014 hinaus verlängert wird.
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12.02.2013 | Recklinghäuser Zeitung | Bernd Aulich

Der Lausbub liebt es gediegen

Alexej Gorlatch spielt Beethoven erstaunlich abgeklärt

RECKLINGHAUSEN. Wie ein Lausbub wirkt Alexej Gorlatch, wenn er im Ruhrfestspielhaus an den Flügel tritt. Doch der erste Eindruck täuscht, sobald der 24-Jährige loslegt in Beethovens fünftem Klavierkonzert.
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15.01.2013 | Recklinghäuser Zeitung | Bernd Aulich

Ein gewiefter junger Pultstratege

Alessandro Crudele beeindruckt als Gast der NPW

RECKLINGHAUSEN. Alessandro Crudele zählt nicht zu den jungen Stardirigenten, die schon mit 30 die bedeutendsten Orchester befeuern. Der gebürtige Mailänder ist auch kein Temperamentsbündel wie die Überflieger seiner Generation.
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14.01.2013 | WAZ Recklinghausen | Jörg Kolesza

5. Sinfoniekonzert

Tschaikowsky mit mediterranem Temperament

Recklinghausen. Neue Philharmonie Westfalen glänzt mit zwei Gästen: Dirigent Alessandro Crudele und Fagottist Philipp Tutzer.
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11.12.2012 | Recklinghäuser Zeitung | Bernd Aulich

Auch mit 75 noch jugendlich frisch

Städtischer Chor Recklinghausen gönnt sich zum Jubiläum Puccini und Dvorák

RECKLINGHAUSEN. Was wäre der Oper entgangen, wenn sich Giacomo Puccini getreu der Familientradition für eine Laufbahn als Kirchenmusiker entschieden hätte? Als Gelegenheitswerk, gar als Jugendsünde hat man seine Messa di Gloria abgetan, die er als 22-Jähriger komponiert hat.
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05.12.2012 | Recklinghäuser Zeitung | Bernd Aulich

Nicht immer eine Entdeckung

Förster holt mit der NPW Ernst von Sauer aus der Versenkung

GELSENKIRCHEN. Das gängige klassisch-romantische Repertoire pfeffert Generalmusikdirektor Heiko Mathias Förster in den Sinfoniekonzerten der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW) nur zu gern durch eine entlegene Zutat. Da taucht mitunter der Name eines so gut wie unbekannten Komponisten auf.
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04.12.2012 | WAZ Gelsenkirchen | Mario Stork

Gelsenkirchen

Orchester hebt einen versunkenen Schatz

Es gibt Kompositionen, die zu Unrecht in Vergessenheit geraten sind. Die Neue Philharmonie Westfalen hob im 4. Sinfoniekonzert einen dieser verlorenen Schätze: Emil von Sauers e-Moll-Klavierkonzert entpuppte sich als attraktives, zugängliches, hochromantisches Werk mit teuflisch anspruchsvollem Solopart.
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26.11.2012 | WAZ Recklinghausen | Ralph Wilms

3. Sinfoniekonzert

Tastend in ein neues Repertoire

Recklinghausen. Das französische Programm des 3. Sinfoniekonzerts bot zwei Premieren: eine Orgel im Festspielhaus und das Solo-Debüt des neuen Konzertmeisters.
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21.11.2012 | Recklinghäuser Zeitung | Bernd Aulich

Französische Klangfinessen

Unter Rasmus Baumann blüht die NPW auf

GELSENKIRCHEN. Nicht etwa Dirigent Rasmus Baumann zückte nach der grandiosen Orgelsinfonie von Camille Saint-Saëns das Tüchlein, um sich den Schweiß von der Stirn zu wischen. Das taten einige Streicher der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW).
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20.11.2012 | WAZ Gelsenkirchen | Elisabeth Höving

Kultur

Spätromantik bricht sich klangschön Bahn

Gelsenkirchen. Chapeau, diese musikalische Huldigung Frankreichs geriet der Neuen Philharmonie Westfalen beim 3. Sinfoniekonzert im Musiktheater im Revier zu einem brillanten, klangreichen Hörgenuss. Für Freunde der virtuosen Geige, der mächtigen Orgel und der großen spätromantischen Sinfonik gleichermaßen. Auf dem Programm standen eher selten im Konzertsaal zu erlebende Werke, die sich dennoch als wahre Publikumsmagneten entpuppten.
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18.11.2012 | Westfälische Rundschau | Christel R. Radix

Konzertgesellschaft

Chormusik auf sehr hohem Niveau

Schwerte. Wuchtig und eindrucksvoll gestaltete sich am Samstagabend der erste Programmpunkt des Herbstkonzerts, veranstaltet von der Konzertgesellschaft, im Festsaal des Freischütz‘. Der Oratorienchor der Stadt Kamen, der Chor der Konzertgesellschaft, die Neue Philharmonie Westfalen, drei Solisten unter der Gesamtleitung von Franz-Leo Matzerath begannen mit dem Frühwerk des Komponisten Giacomo Puccini, der „Messa di Gloria“, das 1880, Puccini war da gerade einmal 22 Jahre alt, in seiner Heimatstadt Lucca uraufgeführt wurde.
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27.10.2012 | Revierpassagen | Werner Häußner

Musikalischer Jugendstil: Sophia Jaffé mit Erich J. Wolffs Violinkonzert

Der Begriff des „Jugendstils“ ist in der Geschichte der bildenden Kunst nicht unproblematisch; in der Musik leistet er wenig mehr als die Zuordnung eines Werks zu einer Zeitepoche, die von gärenden Aufbrüchen und von schönheitstrunkener Weltflucht, von inspirierter Moderne wie von zähem Festhalten an alten Idealen und Traditionen geprägt war. Es war eine Epoche, die für sich – auf der Suche nach einer neuen Ursprünglichkeit – die „Natur“ lieben lernte. In Erich J. Wolffs Violinkonzert aus dem Jahre 1909 entdeckt der staunende Zuhörer außer einer stupend versierten Komponistenhand auch jene Ranken, aufkeimenden Triebe und aus zarten Knospen wachsenden Blütenwunder, die den floralen Jugendstil in der Kunst kennzeichnen.
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25.10.2012 | WAZ Kamen | Peter Schröder

Düstere Stimmung draußen und im Saal

Kamen. Nebelschwaden wabern um die Kamener Konzertaula, die feuchte Kälte kriecht unter die Haut. Gemütlich ist anders. Auch drinnen, in der Konzertaula, ist die Stimmung düster.
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23.10.2012 | Recklinghäuser Zeitung | Bernd Aulich

Mahler mit Weichzeichner

Sophia Jaffé betört im NPW-Konzert

RECKLINGHAUSEN. Gibt es für ein Orchester von Format eine reizvollere Herausforderung als Gustav Mahlers anspruchsvolle Sinfonik? Wohl kaum. Für Heiko Mathias Förster, den Generalmusikdirektor der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW), ist Mahler ein Herzensanliegen.
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22.10.2012 | Neue Musikzeitung | Peter P. Pachl

Ur- oder erste Wiederaufführung? Das Violinkonzert op. 20 von Erich J. Wolff in Recklinghausen

(nmz) - In seinem jüngsten, an Ausmaß und Erfordernissen gigantischen Konzertprogramm der Neuen Philharmonie Westfalen hat der Dirigent Heiko Mathias Förster Gustav Mahlers 7. Symphonie das Violinkonzert von Erich J. Wolff vorangestellt. Die rund vierzigminütige Komposition Wolffs erweist sich dabei als ein ephemäres Opus. Die extremen Schwierigkeiten dieser Komposition meistert die junge Geigerin Sophia Jaffé nicht nur mit hoher Virtuosität, sondern sie interpretiert den Solopart mit solcher Leidenschaft und Innigkeit, dass die lange vergessene Komposition des verfemten Komponisten im Ruhrfestspielhaus Recklinghausen stürmisch gefeiert wurde.
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06.09.2012 | WAZ Kamen | Peter Schröder

Neue Philharmonie

Perfekter Start in die neue Konzertsaison

Kamen. Das richtige Programm, ein begnadeter Solist, ein Orchester in Bestform und dann noch ein Generalmusikdirektor am Pult, der all das Gute zu einem noch Besseren zusammenführt.
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06.09.2012 | Recklinghäuser Zeitung | Bernd Aulich

Blechbewehrter Saison-Einstand

NPW widmet sich unter Förster Bruckners „Fünfter“

GELSENKIRCHEN. Anton Bruckner habe neun Mal die gleiche Sinfonie geschrieben, behaupten Spötter. Doch vom diffusen Urnebel, der Bruckners Sinfonien angeblich durchgängig prägt, findet sich in der „Fünften“ keine Spur.
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06.09.2012 | WAZ Gelsenkirchen | Vivien Wintzen

Ein perfektes Zusammenspiel

Gelsenkirchen. Locker leicht, aber auch dramatisch gefühlsbetont war das Programm, mit dem sich die Neue Philharmonie Westfalen unter der Leitung von Heiko Mathias Förster bei ihrem Konzert am Dienstagabend im großen Haus des Musiktheaters aus der Sommerpause zurückmeldete.
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21.06.2012 | WAZ Gelsenkirchen | Elisabeth Höving

Mystischer Hauch des Abschieds

Die neunten Sinfonien der großen Klassik-Komponisten umweht der mystische Hauch des Abschieds. Des Abschieds vom Leben. Die Neunte war Beethovens letzte Sinfonie ebenso wie die von Mahler und Bruckner. Eines dieser großen musikalischen Vermächtnisse erklang nun im Musiktheater im Revier, als gewaltiger, laut tönender und triumphaler Abschied von der Saison 2011/2012 .
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19.04.2012 | WAZ Kamen | Peter Schröder

Zwei neue Sterne

Das 8. Sinfoniekonzert der Neuen-Philharmonie Westfalen stand ganz im Zeichen zweier aufgehender Sterne am Konzerthimmel. Ein Stern trägt den Namen Sergej Dogadin, der andere den Namen Ken-David Masur.
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19.04.2012 | WAZ Gelsenkirchen | Elisabeth Höving

Klang-Finessen

Im Augenblick größter Konzentration, Sekunden bevor der Dirigent den Taktstock hebt, hält Sergej Dogadin andächtig und ehrfurchtsvoll sein kostbares Instrument wie eine Trophäe quer vor der Brust. Was er seiner Geige entlockt, als er den Bogen dann endgültig aufsetzt, das versetzte das Publikum im Musiktheater im Revier in Staunen und Begeisterung.
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18.04.2012 | Recklinghäuser Zeitung | Bernd Aulich

Ken-David Masur begeistert mit der NPW

RECKLINGHAUSEN. Schon wie er das Podium im Ruhrfestspielhaus betritt, wirkt Ken-David Masur wie sein weltläufiger Vater – hoch aufgeschossen und mit erhabenem Schritt. Mit einer majestätischen Souveränität, die man bei einem 35-Jährigen nicht ohne weiteres vermutet.
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16.04.2012 | WAZ Recklinghausen | Ralph Wilms

Sinfonik für Genussmenschen

Als die Komponisten der Opern- und Ballett-Nation Frankreich endlich, im späten 19. Jahrhundert, auch mal Sinfonien in Noten setzten – da musste aus der Klassik ja opernhafter Plüsch und Pomp werden? Das ist natürlich ein Klischee.
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15.03.2012 | Recklinghäuser Zeitung | Bernd Aulich

Flink surrend wie eine Hummel

Kevin Griffiths begeistert mit der NPW

In den großen Konzertsälen sorgen sie für Furore. Aber die Generation talentierter junger Dirigenten um die 30 hat kaum je die Chance, ein Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW) zu leiten.
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14.03.2012 | WAZ Gelsenkirchen | Vivien Wintzen

Mit Glanz und Freude

Das 7. Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen im Musiktheater besticht mit guter Orchesterleistung und einem großartigem Solo-Posaunisten.
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16.02.2012 | WAZ Kamen | Peter Schröder

Aufbruch in eine neue Zeit

Kamen. Einen höchst abwechslungsreichen Konzertabend erlebten die Besucher beim 6. Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen am Mittwoch in der Konzertaula Kamen. Dabei konnte das Programm vordergründig einen anderen Eindruck erwecken: Im ersten Teil Edward Elgar, im zweiten Teil Gustav Mahler.
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16.02.2012 | RZ | Bernd Aulich

Himmlische Freuden und irdische Qual

Förster dirigiert Mahlers „Vierte“ aufwühlend

GELSENKIRCHEN. Gustav Mahlers doppelbödige Sinfonik ist für Generalmusikdirektor Heiko Mathias Förster ein Herzensanliegen. Genauso wie manches fast vergessene Kleinod.
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24.01.2012 | WAZ Recklinghausen | Ralph Wilms

"KIeines Scherzo", ganz groß

Recklinghausen. Die Neue Philharmonie beweist sich als feines „Beethoven-Orchester“ – und ihr Gast Alfredo Perl als „Tastengott“.
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19.01.2012 | WAZ Gelsenkirchen | Elisabeth Höving

Klanggewalt

Kraftmeierei ist seine Sprache nicht. Der chilenische Pianist Alfredo Perl spürt am Flügel vielmehr der inneren Architektur einer Komposition unaffektiert und sensibel nach. Und das auch bei einem dicken, fast einstündigen Brocken wie Johannes Brahms’ 2. Klavierkonzert, das er gemeinsam mit der Neuen Philharmonie Westfalen beim 5. Sinfoniekonzert im Musiktheater bravourös zelebrierte.
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19.01.2012 | WAZ Kamen | Peter Schröder

Gelungener Konzertabend

Kamen. Mit Johannes Brahms’ Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 in B-Dur und Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 3 in Es-Dur „Eroica“ gastierte die Neue Philharmonie Westfalen in der Kamener Konzertaula.
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18.01.2012 | Recklinghäuser Zeitung | Bernd Aulich

Ein beglückender Konzertabend

NPW serviert Brahms und Beethoven

GELSENKIRCHEN. Gleich zwei große Brocken stemmt Generalmusikdirektor Heiko Mathias Förster mit der Neuen Philharmonie Westfalen (NPW) an einem Abend.
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