7. Sinfoniekonzert

7. Sinfoniekonzert
7.

Sonntag, 09. März 2014, 19:30 Uhr

Recklinghausen, Ruhrfestspielhaus

Montag, 10. März 2014, 19:30 Uhr

Gelsenkirchen, Musiktheater im Revier, Großes Haus

Dienstag, 11. März 2014, 19:30 Uhr

Gelsenkirchen, Musiktheater im Revier, Großes Haus

Mittwoch, 12. März 2014, 19:30 Uhr

Kamen, Konzertaula


Programm

Nikolai Rimsky-Korsakow
Ouvertüre „Russische Ostern“

Alexander Glazunov
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 H-Dur

Dmitri Schostakowitsch
Sinfonie Nr. 1 f-Moll op. 10

Mitwirkende

Varvara Nepomnyashchaya, Klavier

Leitung

Heiko Mathias Förster

Für westeuropäische Zungen hat sie einen schier unaussprechlichen Namen - die russische Pianistin Varvara Nepomnyashchaya, geboren 1983 in Moskau, Absolventin des dortigen Tschaikowsky-Konservatoriums und der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Nach zahlreichen Wettbewerbserfolgen im östlichen Europa ging sie 2012 als Siegerin aus dem renommierten „Concours Géza Anda“ in Zürich hervor. Außerdem gewann sie den Géza-Anda-Publikumspreis für ihre Interpretation von Beethovens Drittem Klavierkonzert, begleitet vom Tonhalle-Orchester Zürich unter der Leitung von David Zinman. Mittlerweile hat sie in vielen europäischen Staaten und auch in Japan konzertiert. In unserem russisch-spätromantischen Programm spielt Varvara Nepomnyashchaya als Solistin das überaus selten zu hörende, ja weitgehend unbekannte Zweite Klavierkonzert von Alexander Glasunow. Bisweilen wird er als „russischer Brahms“ bezeichnet, sein Biograph Detlef Gojowy nannte ihn den „Klassizisten der Belle Epoque“. Auf jeden Fall zählt Glasunow zu den absoluten Größen in der russischen Musikgeschichte zwischen Spätromantik und Moderne - als Komponist, als Dirigent wie als Lehrer. Flankiert wird das Klavierkonzert Glasunows vom genialischen sinfonischen Erstling seines Schülers Dmitri Schostakowitsch und von der effektvollen Ouvertüre „Russische Ostern“ des Instrumentationsgenies Nikolai Rimsky-Korsakow.

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