4. Sinfoniekonzert „ÜberraschendEs“
Franz Lachner (1803–1890)
Festival Ouvertüre Es-Dur op. 129
Carl Maria von Weber (1786–1826)
Konzert für Klarinette und Orchester Nr. 2 Es-Dur op. 74
Louise Farrenc (1804–1875)
Ouvertüre Nr. 2 Es-Dur op. 24
Max Bruch (1838–1920)
Sinfonie Nr. 1 Es-Dur op. 28
Sharon Kam, Klarinette
Ruben Gazarian, Leitung
Information
Als „prächtig und feierlich“ oder „majestätisch“ wird die Tonart Es-Dur in den alten Musikhandbüchern beschrieben. Franz Lachner, von Beethoven und Schubert beeinflusst, wählte sie für seine „Fest-Ouvertüre“
mit überraschendem Schluss. Der „Freischütz“-Komponist Carl Maria von Weber schrieb zwei herausragende Klarinettenkonzerte. Die Nr. 2 in Es-Dur schließt mit einer festlichen Polonaise.
Solistin ist die gefeierte und preisgekrönte Klarinettistin Sharon Kam. Die Französin Louise Farrenc konnte sich als eine der ersten Komponistinnen von Orchestermusik behaupten. Ihre dramatische Ouvertüre Es-Dur entstand 1834. Und auch Max Bruch, von dem mehr zu entdecken ist als das berühmte Violinkonzert, schrieb seine erste, durch und durch romantische Sinfonie in Es-Dur. Es dirigiert Ruben Gazarian, Generalmusikdirektor am Theater Altenburg-Gera.
| Datum | Uhrzeit | Spielstätte | Aktion |
|---|---|---|---|
| 07.12.2026 | 19:30 Uhr | Gelsenkirchen, Musiktheater im Revier | zum Termin (07.12.2026, 19:30 Uhr) |
| 08.12.2026 | 19:30 Uhr | Recklinghausen, Ruhrfestspielhaus | zum Termin (08.12.2026, 19:30 Uhr) |